Geld sparen mit einem eigenen Kartendrucker

Kartendrucker bedrucken Chipkarten und werden durch die wachsende Zahl an Scheckkarten im Alltag immer wichtiger und beliebter. Gerade für Unternehmen, Betriebe und öffentliche Einrichtungen lohnt sich der Kauf eines eigenen Kartendruckers unter bestimmten Vorzeichen.

Durch Verschleiß, Verlust oder durch Vergrößerung der Mitarbeiterzahlen werden Ausweise aller Art aus Plastikkarten für Betriebe schnell zum Budgetfresser, denn immer wieder kleinere Stückzahlen von Plastikkarten beim Hersteller zu bestellen, ist betriebswirtschaftlicher Unsinn. Die einmalige Anschaffung eines Kartendruckers ist auf lange Sicht eine nachhaltige Investition in das Unternehmen, jedoch sollte der Kauf wohlüberlegt sein.
Was muss der Drucker können?
Zum einen muss der Drucker einen bestimmten Zweck erfüllen, zum anderen muss er eine bestimmte Kartenart bedrucken können. Als nächstes sollte man sich die Frage stellen, wie groß das Druckvolumen des Druckers sein muss, um die gewünschte Kartenmenge zu verarbeiten.

Außerdem sollte man wissen, ob die Karten einseitig oder mehrseitig bedruckt werden, denn auch hier unterscheiden sich die Modelle. Will man nur einfarbige Drucke erstellen, reicht es einen Drucker zu kaufen, der nur mit einer Farbe arbeitet. Hervorragende Druckerqualität ist bei den Geräten gewährleistet. Hinzu kommt die Frage, ob die Karten einen Chip oder einen Magnetstreifen codieren sollen. Es ist immer ratsam vorher eine Liste mit den gewünschten Funktionen zu erstellen. Danach kann man sich im Internet selbst ein Bild über die Angebote machen. Für jeden Anwendungsbereich gibt es einen perfekten Drucker. Plastikkarten sind durch diese Methoden schnell und einfach hergestellt und erfüllen ihren Zweck.

Die technische Komponente
Kartendrucker, auch Chipkartendrucker genannt, bedrucken elektronisch Einzelkarten aus Plastik. Die Größe der Karten ist standartisiert und entspricht den gängigen Chipkarten, wie die der Krankenversicherung und der Bankkarte. Ein Kartendrucker bedruckt die Plastikkarten, indem er sie an einem Farbband an einem Thermo-Druckkopf vorbeiführt. Durch Hitze wird die Farbe auf die Karte gesprüht. Diese Methode wird auch Thermotransfer genannt und dient dem einfarbigen Druck..

Bei einem weiteren Verfahren, der Thermosublimation, werden mehrere Farbbänder benutzt. Die Karten werden mehrfach am Druckkopf vorbeigezogen. Dabei wird die Farbe in verschiedenen Nuancen auf die Karte gedampft. Insbesondere offizielle Scheckkarten wie Dienstausweise oder Kundenkarten sind sehr wichtig und außerdem erhöhter Abnutzung ausgesetzt. Um sie vor der Abnutzung zu schützen, kann man sie mit dem Kartendrucker auch mit Laminat überziehen. Dadurch erhält ein Dienstausweis einen erhöhten Schutz vor Fälschungen und Missbrauch.

Und noch ein weiterer Tipp in Richtung Drucker: Öffentliche Einrichtungen und Betriebe sollten schon rechtzeitig an die Inventur denken und ihre Verbrauchsmaterialien und Nutzungsgegenstände mit Etiketten versehen.

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